Presse


Wir möchten darauf hinweisen, dass die hier abgebildeten Textpassagen der Tagespresse (Wiesbadener Kurier, Wiesbadener Tagblatt, Frankfurter Neuen Presse, Neue Nassauische Presse) entnommen sind. Vom Verein herausgegebene Pressemeldungen werden gesondert gekennzeichnet.


 



FSV Winkel - Germania Schwanheim 2:3 (0:0)

Die Rheingauer verzockten daheim wieder Punkte, die auf dem Silbertablett bereitlagen. "In der Summe haben wir uns zu viele grobe individuelle Fehler erlaubt", machte Winkels Sportlicher Leiter Armin Lappas Konzentrationsmängel für den neuerlichen Reinfall verantwortlich. Nach dem an Ali Naghsh verschuldeten und von Kevin Faist verwandelten Elfmeter schien zumindest ein Remis möglich (89.). Doch vom Anstoß weg kam Schwanheim zum Siegtor. "Aus klarer Abseitstellung", bekräftigte Lappas, ohne damit die Schwächen abmildern zu wollen.


FSV Winkel:Halm; Arnante, Harm, S. Bauer, Dillmann, S. Vicentic (77. Sahm), A. Naghsh, P. Veith (46. K. Faist), D. Faist (78. Claudy), De Sousa, D. Vogt


Winkel unbesiegbar
30.08.2010 - RHEINGAU-TAUNUS

FSV Winkel II - SV Steckenroth 0:0.- Wenig Zwingendes brachte Winkel zustande, während Steckenroth nur durch vereinzelte Konter für Gefahr sorgte. Torchancen waren insgesamt auf beiden Seiten spärlich gesät, sodass die Punkteteilung durchaus dem Spielverlauf entsprach. Steckenroth weist zwar derzeit die wenigsten Gegentore der Liga auf, aber auch die zweitwenigsten Tore - zu wenig für eine höhere Platzierung.

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SV Wiesbaden - FSV Winkel 3:0 (0:0).- Nicht alle Tage kann der Sportverein Zauberfußball kreieren. Gegen die Rheingauer, die bei einer Chance an Schlussmann Andy Ries scheiterten, war Geduld angesagt. Nachdem eine Flanke von Zakaria Ouffata die Latte touchiert hatte, brach Tobias Dominigg mit sehenswerter Einzelleistung und abschließendem Drehschuss den Bann (50.). Pierre Massfeller (Kopfball nach Flanke von Salim Marzouki) und Alex Voigt (Volleyknaller) versöhnten die Fans mit tollen Toren. Teamkoordinator Rudi Collet heftete das Geschehen als glanzlose Arbeitseinheit ab, FSV-Coach Stefan Balik gratulierte an früherer Wirkungsstätte: „Ein verdienter Erfolg. Wir hatten Mängel im Passpiel, waren insgesamt zu harmlos.“

 


FSV Winkel:Halm; Arnante (66. Diefenbach), Harm, S. Bauer (46. K. Faist), Dillmann, S. Vicentic, A. Naghsh, P. Veith, D. Faist (76. Pleuger), De Sousa, D. Vogt


Ambitionierte Winkeler
23.08.2010 12:40 Uhr - RHEINGAU-TAUNUS
B-LIGA RHEINGAU-TAUNUS Sieg in Kettenbach
(orf). Winkels Zweite blieb in Kettenbach mit 3:0 obenauf und ist zusammen mit dem spielfreien SSV Hattenheim allein noch ohne Niederlage. Johannisberg verlor die Tabellenführung nach einem 2:3 bei Türkgücü Bad Schwalbach, Hallgarten (3:0 gegen Eltville II) und Barisspor Idstein (6:1 bei Niederems/Esch II) sind auf dem Vormarsch.


RW Kettenbach - FSV Winkel II 0:3 (0:0).- Kettenbachs Kraft reichte nur eine gute Stunde: Nach dem 0:1 waren die vorher überzeugenden Rot-Weißen platt, Gerstadt (2) und Claudy machten den Dreier für die Gäste klar.


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Freudenbergs Rückkehr nach Winkel missglückt
18.08.2010 - WIESBADEN
GRUPPENLIGA Frauenstein unterliegt beim FSV 0:1

(sep). Hartmut Freudenbergs Rückkehr nach Winkel missglückte: Frauensteins Neu-Coach musste an alter Wirkungsstätte eine 0:1-Pleite hinnehmen.

FSV Winkel - SV Frauenstein 1:0 (1:0).- Der Winkeler Überlegenheit stellte sich hauptsächlich SVF-Keeper Julien Jourdan entgegen, der die Vorentscheidung schon vor dem Wechsel mit einigen Glanzparaden verhinderte. Einzig gegen Mike de Sousas Schuss nach Vorarbeit von Patrick Veith in Minute 36 war auch Jourdan chancenlos. Nach dem Wechsel verflachte die Partie jedoch zusehends, auch wenn Frauensteins Rückhalt Jourdan noch einige Male in höchster Not retten musste. „Insgesamt war unser zweiter Saisonsieg aber hochverdient und sollte uns Selbstvertrauen für die kommende schwere Aufgabe beim SV Wiesbaden geben“, sagte Winkels Sportlicher Leiter Armin Lappas.

FSV Winkel:Halm; Arnante, Harm, S. Bauer, Dillmann, S. Vicentic, A. Naghsh, P. Veith, D. Faist, De Sousa, D. Vogt

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SC Niederhadamar - FSV Winkel 4:5 (1:2).-

Es entwickelte sich von Anfang an ein ausgeglichenes Spiel, wobei der einheimische SC zunächst die besseren Chancen besaß. In der 5. Minute tankte sich Behar Perquku durch, scheiterte mit seinem Schuss jedoch am gegnerischen Keeper. In der 12. Minute ein grober Abwehrschnitzer im Niederhadamarer Strafraum, der nur durch ein Foul bereinigt werden konnte. Den fälligen Elfmeter setzte Patrick Veith für Winkel in die Maschen. Nach 25 Minuten setzte sich Behar Perquku über links durch und passte überlegt auf seinen Sturmpartner Julian Färber, der keine Mühe hatte, den hochverdienten Ausgleich zu erzielen. Man hatte nun den Eindruck, das Niederhadamar stärker wird und Manuel Kalbas sowie Behar Perquku besaßen gute Möglichkeiten zum Führungstreffer. Den erzielten in der 44. Minute jedoch die Gäste aus dem Rheingau, als Mike de Sousa völlig freistehend einen schönen Konter zum 1:2 abschloss. Der zweite Spielabschnitt brachte zunächst ebenfalls ein Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. In der 51. Minute setzte Marius Dillmann einen Freistoß aus halblinker Position direkt in die Mannebacher Maschen. Niederhadamar stemmte sich gegen die nun drohende Niederlage und kam nach schöner Vorarbeit von Julian Färber durch Andreas Leptien zum 2:3-Anschlusstreffer. Man warf weiterhin alles nach vorne, und dies spielte dem FSV in die Karten, der zwei schöne Konter zur zwischenzeitlichen 2:5-Führung abschloss. Der nie aufsteckende SC Niederhadamar kam noch auf 4:5 heran. Als in der letzten Minute Recep Yuecel aus halblinker Position um wenige Millimeter am rechten Toreck vorbei zielte, war eine wiederum unnötige Niederlage der Niederhadamarer Elf aber doch endgültig besiegelt.

 

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Neue Nassauische Presse



SC Niederhadamar - FSV Winkel 4:5 (1:2).- Erster Saisonsieg für die Rheingauer, die hinterher von Lasten befreit schienen. „Das war ganz wichtig für die Jungs. Spielerisch hatten wir klare Vorteile und haben endlich auch unsere Chancen genutzt. Niederhadamar hätte sich nicht beschweren können, wenn das Ergebnis weitaus höher ausgefallen wäre“, zeigte sich auch Trainer Stefan Balik erleichert. Prächtig in Form präsentierte sich Mike De Sousa, der mit drei Treffern seine Torjäger-Fähigkeiten untermauerte. Als Bereicherung im Mittelfeld entpuppt sich der Ex-Frauensteiner Patrick Veith, der morgen (19.30 Uhr) mit dem FSV auf seinen Ex-Club trifft. Gut eingefügt auf der linken Abwehrseite hat sich Moritz Harm (Spvgg. Ingelheim).

FSV Winkel:Halm; Arnante, Harm, S. Bauer, Dillmann, S. Vicentic (75. L. Akbaba), A. Naghsh, P. Veith, D. Faist (80. Krämer), De Sousa (80. Pleuger), D. Vogt


SG Daisbach/Panrod - FSV Winkel II 0:4 (0:1). - Winkel agierte aus einer kompakten Abwehr heraus, vorne langte Kevin Feist doppelt zu. Christoph Griese und Frank Mack schraubten das Ergebnis noch in die Höhe. Der FSV ist damit neben Hattenheim eine von nur noch zwei ungeschlagenen Mannschaften der Liga in der noch jungen Saison.

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FSV Winkel erblasst vor Neid
09.08.2010 – WIESBADEN Von Stephan Neumann
 

GRUPPENLIGA Doppelpack von Wallrabensteins Joker zum 4:2-Coup / TuS Hahn völlig von der Rolle / SVW nicht zu stoppen
 
Angesichts diverser Überraschungen geht ein Raunen durch die Fußball-Gruppenliga: Der SV Wallrabenstein triumphierte in Winkel 4:2, der TuS Hahn kam in Niederhöchstadt 0:6 unter die Räder. Nicht minder überraschend aber auch, wie der SV Wiesbaden weiter seine Bahnen zieht, in Weyer 5:0 siegte.

FSV Winkel - SV Wallrabenstein 2:4 (2:0).- Im Wochentagsspiel gegen Niederhöchstadt kassierte Winkel nach einer 2:0-Führung spät die Treffer zum 2:2, diesmal mündete ein 2:0 in eine Niederlage. Klarer Fall von Konditionsproblemen? „Das müssen wir noch eingehend analysieren. Auf jeden Fall haben wir in der Endphase die Linie verloren“, sprach der Sportliche Leiter Armin Lappas von leichtfertig hergegebenen Punkten. Zumal Dennis Faist beim Stand von 2:0 und 2:1 an einem dritten FSV-Treffer schnupperte. „Hätte Winkel in dieser Phase getroffen, wären wir wohl endgültig K.o. gewesen. Stattdessen haben wir uns zu einer super Teamleistung aufgerafft“, sagte Wallrabensteins Spielertrainer Mihael Medak. Zum Matchwinenr der von personellen Sorgen geplagten Gäste wurde Manuel Neid, der nach seiner Einwechslung doppelt traf. Die feine Einzelleistung von Aladin El Funte rundete den famosen Auftritt des Aufsteigers ab.

FSV Winkel:Halm; Arnante, Langer, S. Bauer, Dillmann, Claudy,(70. Harm), S. Vicentic, A. Naghsh, P. Veith, D. Faist, D. Vogt

FSV Winkel II - TSV Bleidenstadt II 5:1 (1:0).- Frank Macks 1:0 erwiderte Boris Borchers, ehe der bis dahin sieglose FSV aufdrehte: Erneut Mack, Hendrik Weiß, Gabriel Krämer und Yannick Pleuger stellten den Sieg sicher. „Wir haben die Partie souverän zu Ende gespielt“, freute sich FSV-Trainer Markus Schenk.

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Pate für ein paar Quadratmeter Spielfeld
07.08.2010 – WINKEL  Von Barbara Dietel
KUNSTRASENPLATZ FSV Winkel finanziert Eigenanteil mit origineller Aktion / TG Winkel wirbt um Sponsoren / Baubeginn noch ungewiss

 
Frank Mack ist stolzer Pate aller vier Eckpunkte auf dem neuen Kunstrasenplatz. Foto: RMB/Margielsky

Egal, von welcher Seite demnächst die Ecken auf dem neuen Kunstrasenplatz getreten werden, der Pate der Fläche heißt jedes Mal Frank Mack. Der Leiter Finanzen des FSV Winkel hat sich vier mal vier Quadratmeter auf dem rund 7 000 Quadratmeter großen Spielfeld gesichert. Mit der Rasen-Patenschaft will der FSV Winkel den Eigenanteil finanzieren, den der Verein für den Bau des Kunstrasenplatzes aufbringen muss. Jeweils knapp 40 000 Euro sind das für den FSV und die TG Winkel.

Idee stammt aus Internet

Die Idee mit der Patenschaft kam den Winkelern bei der Recherche im Internet. Auf einen Einmalbeitrag - bei 100 Euro für jedes der 400 Mitglieder wäre die Summe auch zusammen gekommen - habe der Verein bewusst verzichtet. Dies könne sich nicht jeder leisten. Jetzt kann jeder so viel geben, wie er will, und bekommt dazu ein persönliches Stück Winkeler Kunstrasen.

79 Paten haben sich bisher 774 Quadratmeter, also gut zehn Prozent der Spielfläche, reservieren lassen, die meisten zwischen einem und zehn Quadratmeter. Der Förderverein der Jugendabteilung hat im 16er 150 Quadratmeter reserviert, der FSV-Jugendförderverein ist Pate für 90 Quadratmeter, Ministerpräsident Roland Koch für 50 Quadratmeter.

Wer wo Pate ist, kann sich jeder auf dem virtuellen Spielfeld im Internet (www.fsv-winkel.org) anschauen. Die symbolträchtigsten Stellen, neben den Eckpunkten, der Anstoß und natürlich die Elfmeterpunkte, sind schon vergeben. Sonst haben die potenziellen Paten noch die Auswahl. Selbst im gut gebuchten Strafraum Richtung Schloss Vollrads gibt es noch freie Plätze. Zehn Euro kostet der Quadratmeter. Der Name wird auf einer Sponsorentafel geführt.

„Die Aktion kommt gut an“, meint Mack, der allerdings froh wäre, wenn der Verein schon 1 000 Quadratmeter mehr verkauft hätte. „Umso weniger müssen wir am Ende fremd finanzieren.“ Ganz ohne Kredit, da ist sich Mack mit Frank Kamm von der TG Winkel einig, wird's nicht gehen. Beide wissen aber auch, dass es die einmalige Chance ist, einen neuen Sportplatz zu bekommen.

Vor allem die Fußballer können es kaum erwarten einen ganzjährig bespielbaren Platz zu haben. Im letzten Winter konnten sie vier Monate lang nicht auf den Hartplatz. Für einen Verein mit 16 Jugendmannschaften eine mittlere Katastrophe. Während der FSV Winkel auf viele kleine Sponsoren setzt, versucht die TG Winkel Firmen zu gewinnen, die dem Verein unter die Arme greifen. Bandenwerbung wird es natürlich auch rund um den neuen Sportplatz geben. Ein Fest, dessen Erlös für den neuen Sportplatz bestimmt ist, ist auch schon gefeiert worden. Und dann gibt es ja auch noch die Mitgliedsbeiträge von 1 400 Mitgliedern.

Speer und Diskus sind tabu

Das Spielfeld gehört demnächst alleine den Fußballern. Speer und Diskus können auf dem Kunstrasenplatz nicht mehr geworfen werden. Es werde aber eine Fläche neben dem Sportplatz geben, wo auch mal Speer- oder Diskuswerfen trainiert werden können, so Kamm.

Aber so weit ist es noch nicht ganz. Zwar sind die Vereine auf einem guten Weg und mit dem genehmigten Nachtragshaushalt der Stadt Oestrich-Winkel ist auch der städtische Anteil an der Finanzierung des Sportplatzes gesichert. Noch nicht in Sicht ist der vom Rheingau-Taunus-Kreis zugesagte Anteil in Höhe von 225 000 Euro, der erst zur Verfügung steht, wenn der Haushalt genehmigt ist. Bekanntlich hat der Regierungspräsident dafür Auflagen gemacht. Wie sie zu erfüllen sind, darüber streiten die Fraktionen. Deshalb wird aus dem Baubeginn nach den Sommerferien wohl nichts werden.

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FSV Winkel - TuRa Niederhöchstadt  2:2 (1:0)
Nach einer Großchance der Gäste kamen die Rheingauer durch das Elfmetertor von Patrick Veith zum 1:0. Ali Naghsh war gefoult worden. In der mäßigen Partie genügte Winkel eine gelungene Aktion zum 2:0 durch Dennis Vogt (Vorlage Naghsh). Im Finish aber das böse Erwachen, als Scherer und Schuster ausglichen.
FSV Winkel: Halm; Arnante, Langer, S. Bauer, Dillmann, Claudy,(Krämer, L. Akbaba), S. Vicentic, A. Naghsh, P. Veith, D. Faist, D. Vogt
 
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Investieren in den Platz
04.08.2010 - OESTRICH-WINKEL
FSV WINKEL Neuer Kunstrasen wird auch gesponsert
(max). Inmitten der Sportanlage Winkel liegt das Vereinsheim des Fußball-Gruppenligisten FSV Winkel. Zwischen Tennisplätzen und der modernen Fritz-Allendorf-Halle spielt der FSV auf der 1933 erbauten Anlage. Deren Fertigstellung beruhte auf der Eigeninitiative der Vereinsmitglieder, die Sportler schufen sich ihr Heim quasi selbst. Nun stehen die Zeichen auf Veränderung: nicht nur ein neuer Kunstrasenplatz entsteht auf dem Gelände an der Vollradser Allee, auch die altehrwürdige Sportler-Klause soll zu neuem Leben erwachen. „Wir planen eine ständige Bewirtung”, kündigt der Sportliche Leiter Armin Lappas an. Er befindet sich dazu in aussichtsreichen Verhandlungen mit einem Partner.

Bisher nutzt der Gruppenligist sein Vereinsheim nur für Spielersitzungen und zur Bewirtung bei Heimspielen. „Spielerfrauen und Eltern von Jugendspielern übernehmen diesen Job”, erklärt Lappas. Das soll sich nun ändern. „Unser Sportlerheim soll zu einem Treffpunkt für Eltern, Spieler, Verantwortliche und Fans werden”, so der Macher des FSV.

Für die Winkeler Sportbegeisterten soll eine neue Anlaufstelle entstehen, durch die sich Lappas auch einen Mitgliederzuwachs erwartet. Schon jetzt ist die Jugendabteilung des Vereins die größte im Rheingau. Obwohl der FSV seine Heimspiele während der Umbaumaßnahmen seines Sportplatzes in Hallgarten austrägt, soll das Vereinsheim auch dann bewirtet werden. Kleinfeld-Spiele finden nämlich weiterhin auf dem bereits vorhandenen kleinen Kunstrasenplatz statt.

Gegen Ende der Saison hoffen die Winkeler ihren Kunstrasen einweihen zu können. Dessen Finanzierung bringt der Verein neben Gemeinde und Landkreis zu einem Drittel übrigens selbst auf. Dazu startete er eine Sponsorenaktion, bei der jeder Interessierte Quadratmeter des neuen Platzes erwerben kann. So können die Förderer des FSV an die Tradition ihres Vereins anknüpfen und wieder Eigeninitiative beweisen, indem sie beim Schreiben eines neuen Kapitels der Vereinsgeschichte helfen.

FSV Winkel II - SG Rauenthal/Martinsthal II
Tore: Naghsh (3)
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Nach Ausgleich kurz verunsichert
02.08.2010 - WEILBACH
GERMANIA WEILBACH Dworschak-Team startet mit einem 3:1-Heimerfolg in die Saison
(ulz). Fußball-Gruppenligist Germania Weilbach erwischte einen optimalen Saisonstart, gewann 3:1 (1:1) gegen FSV Winkel und deutete damit an, dass mit ihm trotz größerer personeller Veränderungen auch weiterhin zu rechnen ist. Erstmals seit seiner Achillessehnenoperation im Herbst vergangenen Jahres stand Spielertrainer Matthias Dworschak wieder für die „Erste“ auf dem Feld. Weilbachs Kicker machten von Beginn an Druck und es dauerte nur 20 Minuten, ehe der frühere Bundesligaprofi von Eintracht Frankfurt nach einem Freistoß von Attila Ciftci zum 1:0-Führungstreffer einköpfte.

Doch die „kalte Dusche“ folgte noch vor der Pause: Als Felix Rottenau einen an Tino Zellner verursachten Foulelfmeter an den Pfosten setzte, nutzte Winkel den Abpraller zu einem Konter und glich durch Vogt zum 1:1 aus (30.). Jetzt wirkten die Platzherren etwas verunsichert, doch nach Wiederbeginn kehrte der alte Elan zurück. Während die Defensive exzellent stand, stürmte die Offensive munter drauf los, was mit weiteren Toren belohnt wurde. Zunächst traf Driss El Khalfioui nach Zuspiel von Zellner zum 2:1 (58.), ehe Zellner (78.) - diesmal leistete der eingewechselte Jakob Remsperger die Vorarbeit - den verdienten 3:1-Endstand markierte (78.).

„Ein super Einstand! Ein gutes Spiel von uns, nach den vielen Heimpleiten der Vorsaison ein versöhnlich gestimmtes Publikum und eine von Fairness sowie einer starken Referee-Leistung geprägte Partie - was will man mehr?“, fasste der zufriedene Sportliche Leiter der Germania, Thorsten Heckenmüller, zusammen.

Germ. Weilbach: Asmerom; Rottenau, Kraus, Terell, Gädke, Dworschak (46. Remsperger), Zellner, Derevenko, Kalyoncu, Ciftci (70. Wagner), El Khalfioui.

Tore: 1:0 Dworschak (20.), 1:1 Vogt (30.), 2:1 Khalfioui (58.), 3:1 Zellner (78.); Zuschauer: 150; Schiedsrichter: Putz (Langen).
 
 
Germ. Weilbach - FSV Winkel 3:1 (1:1).- Thorsten Heckenmüller, Weilbachs Sportlicher Leiter, rechtfertigte den Endstand mit der dominanten zweiten Hälfte. Kollege Armin Lappas pflichtete indirekt bei: „Zwar fiel das 2:1 aus heiterem Himmel, aber Weilbach war in den Zweikämpfen stets einen Tick aggressiver.“

FSV Winkel: Halm; Arnante, Langer, S. Bauer, Dillmann, L. Akbaba, (35. Krämer), Claudy, S. Vicentic, P. Veith, De Sousa, (75. Weiss), D. Vogt


SV Langenseifen - FSV Winkel II 2:2
Tore: Mack, Griese

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Weilbach am Ende souverän
Weilbach. Dank einer überzeugenden Leistung über gut 75 Minuten setzte sich Germania Weilbach in der Fußball-Gruppenliga Wiesbaden gegen den FSV Winkel verdient mit 3:1 (1:1) durch.

Bereits in der ersten Halbzeit kontrollierten die Weilbacher das Spiel und gingen folgerichtig nach einem Kopfballtreffer des Spielertrainers Matthias Dworschak mit 1:0 in Führung. Bereits in der 30. Minute hätte der Gastgeber alles klar machen können, doch traf Felix Rottenau mit seinem Foulelfmeter nur den Pfosten. «Der Ball ist im Spiel geblieben, Winkel hat geschickt gekontert und durch Vogt aus elf Metern zum 1:1 ausgeglichen», beschrieb der Spielausschuss-Vorsitzende Thorsten Heckenmüller eine Szene, die hätte entscheidend werden können: «Wir haben in dieser Phase völlig den Faden verloren. Ich war froh, dass wir noch mit dem 1:1 in die Halbzeit gekommen sind.»

Nach dem Wechsel musste er sich diese düsteren Gedanken nicht mehr machen. Die Weilbacher kontrollierten das Spiel wieder, ließen kaum Aktionen der Gäste zu, und kamen schließlich auch noch zum Tor. Bereits in der 58. Minute sorgte El Khalfioui nach Vorarbeit seines Stürmer-Kollegen Zellner für den Führungstreffer. 20 Minuten später entschied Zellner nach schöner Vorarbeit von Remsperger, der zur Pause für Spielertrainer Dworschak gekommen war, die Partie mit dem Treffer zum 3:1.

«Es war ein verdienter Erfolg für uns. Abgesehen von der kurzen Schwächephase vor der Pause haben wir das Spiel immer kontrolliert», resümierte Heckenmüller und freute sich über die ersten drei Zähler. vho
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1. Juli 2010

Zugänge:
Patrick Veith (SV Frauenstein), Stefan Vicentic (SG Walluf), Kevin Faist (Bingerbrück), Lucas Akbaba, Dennis Faist, Steffen Diefenbach (alle Wisper Lorch).
Abgänge: Marc Bonertz (SV Frauenstein), Mustafa Aktan (Bosporus Eltville), Mathias Zinsius (hört beruflich bedingt auf), Rauf Acar (unbekannt), Christopher Junglas (Gladbach/Hausen), Ahmet Ise (Wisper Lorch) .
Trainer: Stefan Balik (für Hartmut Freudenberg/Frauenstein).- Ziel: Balik: Oberes Drittel